Alex J. Nitrak

Alex J. Nitrak

Alex J. Nitrak hat zwei wilde Kinder und lebt mit ihrem verständnisvollen, leidensfähigen Mann im Norden Deutschlands. Feminismus und Gerechtigkeit sind ihr wichtig, ohne sich dabei als Weltverbesserin zu sehen. Trotz BWL-Diplom scheut sie jede Form der Bürokratie. Sport ist ein notwendiges Übel, um nicht ganz aus der Form zu geraten und Versicherungen sind für sie das wohl langweiligste Thema auf der Welt.


Nach der Diagnose einer tückischen Autoimmun-erkrankung beschloss sie, das vorher nur als Hobby betriebene Schreiben, ernster zu nehmen und ihr Buchbaby, den Fantasy-Roman "Yo", zu veröffentlichen.

Gegenstromschwimmer Verlag: Wann hast du das Schreiben für dich entdeckt?


Alex: Ich habe als Kind schon gern Gedichte geschrieben. Ohne Sinn – die Hauptsache war, es reimte sich. Dann entdeckte ich Fremdwörter für mich und schwärmte für Gedichtanalysen. Mein Hobby war also eher die Sprache und ihre Wirkung.
Selbst ein Buch zu schreiben, hätte ich mir bis vor ein paar Jahren gar nicht zugetraut. Im Herbst 2015, nach einem einschneidenden Erlebnis, habe ich dann ernsthaft mit dem Schreiben begonnen.


 

Gegenstromschwimmer Verlag: Was inspiriert dich?


Alex: Menschen, Situationen, Gespräche.


Ich mag eigenwillige Charaktere und frage mich bei unerwarteten Reaktionen anderer immer nach dem Grund für sein/ihr Handeln.


Manchmal hänge ich ewig Situationen nach, die anderen wahrscheinlich gar nicht wichtig wären.


Ein zufällig belauschtes, scheinbar belangloses Gespräch zweier Freunde in der Bahn, so etwas regt meine Kreativität an.


 

Gegenstromschwimmer Verlag: Welche Bücher liest du selbst ganz gerne und warum?


Alex: Wirklich alles. Angefangen von klassischen Schriftstellern wie Hesse oder Fontane (was aber nicht heißt, dass ich alle Bücher von ihnen mag) über die modernen Bestseller wie Shades of Grey oder Twilight.
Ich lege mich da auf kein Genre fest. Erlaubt ist, was gefällt.


 

Gegenstromschwimmer Verlag: Was machst du gerne in deiner Freizeit?
 

Alex: Schreiben, Beobachten, Zeit mit den Menschen verbringen, die ich gern um mich habe.