Stefan Mellentin

Stefan Mellentin


Nach dem Abitur 1997 folgte ein Jahrespraktikum in einem Kinderheim, bevor ich dann 1998 das Theologie-Studium an der Hochschule Sankt Georgen aufgenommen habe. Dort habe ich bis 2003 studiert und mit dem Diplom abgeschlossen. Unterbrochen wurde diese Zeit durch ein "Außenjahr". 2000 bis 2001 habe ich an der LMU in München studiert. 


Nach dem Diplom bin ich 2003 als Religionslehrer nach München zurückgekehrt und arbeite seit dem in diesem Bereich. 


Gegenstromschwimmer Verlag: Wann hast du das Schreiben für dich entdeckt?


Stefan: Ich habe am 14.11.2018 das erste Kapitel zu meiner ersten Fanfiktion-Story hochgeladen. Davor hab ich mich gefragt: Kann ich das auch? Kann ich Sachverhalte so fantasievoll darstellen, dass das jemanden interessiert? Und ich hab einfach angefangen und gemacht. Seit dem bin ich ziemlich angefixt vom Schreiben. Mit einem befreundeten Autoren hab ich auch schon ein Crossover zwischen seiner und meiner Story hingelegt. 



Gegenstromschwimmer Verlag: Was inspiriert dich?


Stefan: Es ist mir wichtig, Themen wie "Homosexualität und Fußall" aufzugreifen, gerade weil Homosexualität im Fußball (noch) keine Rolle spielt. Charakterlich inspirieren mich Kollegen, ehemalige Lehrer, Freunde und andere Menschen in meinem Umfeld, die ich teilweise in meinen Geschichten verarbeite. Natürlich so, dass sie sich nicht erkennen. Vielleicht wirken meine Charaktere deshalb so lebendig, wie mir es mal rückgemeldet wurde und wird. 



Gegenstromschwimmer Verlag: Welche Bücher liest du selbst ganz gerne und warum?


Stefan: Ich lese sehr gerne Thriller. So richtig fiese Thriller. Wo man danach Angst hat und die Tür doppelt abschließt, bevor man ins Bett geht. Der Nervenkitzel reizt mich. Die Cody McFaden Reihe über Serienkiller in den USA zum Beispiel und Sebastian Fitzek. Daneben lese ich allerdings auch super gerne schwule Liebesgeschichten - am liebsten mit viel Drama und dennoch einem Happyend! Am besten ist es, wenn man wegen des Humors ebenso weinen muss, wie wegen des Dramas, das sich in den Geschichten abspielt. 



Gegenstromschwimmer Verlag: Was machst du gerne in deiner Freizeit?


Stefan: Meine Freunde sind schon mal ein "Hobby" für sich! *lach* Da hat sich dann mal eine Würfel-Gruppe gebildet, die sich regelmäßig trifft. Daneben spiele ich sehr gern Karten mit Kollegen (Doppelkopf) und andere Gesellschaftsspiele. Und natürlich schreibe und lese ich gern. Denn auch das Schreiben ist eine Freizeitbeschäftigung neben dem Job. Ein schöner Ausgleich, der mich - ebenso, wie das Lesen - in eine andere Welt entführt und den Ärger der Arbeit kleiner werden lässt.